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Unser Pro­gramm zur Kom­mu­nal­wahl 2021

Lie­be Bürger*innen,

die SPD Seli­gen­stadt blickt mit dem vor­lie­gen­den Wahl­pro­gramm mutig in die Zukunft. Hier beschrei­ben wir, wie die SPD unse­re Stadt und deren Stadt­tei­le wei­ter­ent­wi­ckeln will.

Die Woh­nungs­fra­ge ist eine der zen­tra­len sozia­len Fra­gen des 21. Jahr­hun­derts und damit eines der Kern­the­men unse­rer SPD. Bereits mit unse­rem Kon­zept „Seli­gen­stadt 2030 – Eine blü­hen­de Stadt gestal­ten“ stell­ten wir mit der Idee einer Stadt­bau­ge­sell­schaft zukunfts­ori­en­tier­te und aus­ge­wo­ge­ne Lösun­gen vor. Die künf­ti­ge Gestal­tung des sozia­len Lebens- und Wohn­raums für Alt und Jung und der Infra­struk­tur unse­rer Stadt bil­den einen Schwer­punkt unse­rer künf­ti­gen poli­ti­schen Arbeit. Wir set­zen uns ein für eine bes­se­re Anbin­dung des ÖPNVs ins Rhein-Main-Gebiet und den Aus­bau der digi­ta­len Infra­struk­tur in einem flä­chen­de­cken­den Glas­fa­ser­netz: Seli­gen­stadt wird noch attrak­ti­ver als Stand­ort für Start-ups und Unter­neh­men. Dies för­dert das Wirt­schafts­wachs­tum in unse­rem Städt­chen – nach­hal­tig durch rege­ne­ra­ti­ve Energiekonzepte.

Wir neh­men den Aus­bau der öffent­li­chen Schu­len zu Ganz­tags­schu­len in den Fokus, set­zen uns für mehr Kita-Plät­ze ein und für kos­ten­güns­ti­ge­re U3-Kin­der­be­treu­ung. Der Beruf der Erzieher*innen muss attrak­ti­ver und bes­ser bezahlt werden.

Kern des kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Lebens sind unse­re Ver­ei­ne. Gera­de in schwie­ri­gen Zei­ten wie die­sen müs­sen sie wei­ter­hin geför­dert wer­den. Es ist uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, eine leben­di­ge Ver­eins­kul­tur in allen Stadt­tei­len zu erhalten.

Unse­re Vor­schlä­ge und Ideen ori­en­tie­ren sich dabei an dem Mach­ba­ren, an dem, was wir tat­säch­lich unter Beach­tung der jewei­li­gen Haus­halts­si­tua­ti­on umset­zen kön­nen. Aller­dings stets nach dem Grund­satz: Nicht nur spa­ren, son­dern Zukunft bauen!

Lie­be Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Poli­tik ist nur so stark wie die Men­schen dahin­ter. Ihre Sor­gen, Wün­sche und Nöte neh­men wir als SPD ernst; und es ist uns ein gro­ßes Anlie­gen, Sie stär­ker am poli­ti­schen Mei­nungs­bil­dungs­pro­zess zu betei­li­gen. Nur auf die­se Art und Wei­se schrei­ten wir alle gemein­sam mutig in die Zukunft.

Par­ti­zi­pa­ti­on & Dis­kus­si­ons­kul­tur der SPD
Zen­tral ist für uns die Betei­li­gung der Bürger*innen an den Ent­wick­lun­gen und Über­le­gun­gen für eine gute Zukunft in Seli­gen­stadt. Bür­ger­be­tei­li­gung ist dabei mehr als nur ein Fra­ge­bo­gen – wir wol­len viel­fäl­ti­ge the­men- und stadt­teil­be­zo­ge­ne Dis­kus­si­ons­pro­zes­se orga­ni­sie­ren, in denen mög­lichst alle gesell­schaft­li­chen Grup­pen die Chan­ce haben, ihre Inter­es­sen zu äußern und in die Per­spek­ti­ven für eine gelin­gen­de Stadt­ent­wick­lung ein­zu­brin­gen. Die Krea­ti­vi­tät, die Erfah­run­gen und das Wis­sen der Bürger*innen sind für uns wert­voll und sol­len ein­flie­ßen in die Gestal­tung unse­rer Zukunft in Seligenstadt

Über­sicht: Unser Pro­gramm zur Kom­mu­nal­wahl 2021

Seli­gen­stadt durch eine eige­ne Stadt­bau­ge­sell­schaft gestalten

Seli­gen­stadt vom Main­ufer aus beleben

  • Grün­dung oder Wei­ter­ent­wick­lung einer städ­ti­schen Gesell­schaft für Bau‑, Immo­bi­li­en- und Ener­gie­ma­nage­ment, die für a) bezahl­ba­res und geför­der­tes Woh­nen, b) sozia­le Aus­ge­wo­gen­heit und c) eine anspruchs­vol­le Gestal­tung Seli­gen­stadts steht
  • Nach­hal­ti­ges, lang­sa­mes und maß­vol­les Wachs­tum. Der West­ring soll schrittweise/abschnittsweise ent­wi­ckelt wer­den. Es soll bezahl­ba­rer und geför­der­ter Wohn­raum ent­ste­hen, des­sen Mie­ten unter dem durch­schnitt­li­chen Miet­preis liegen.
  • Bar­rie­re­frei und alters­ge­recht in Seli­gen­stadt leben. Mehr­ge­nera­ti­ons­woh­nen über­all in Seli­gen­stadt för­dern, beson­ders im neu­en West­ring
    Sie­he Barrierefreiheit/Seniorinnen und Senioren
  • Attrak­ti­ve Quar­tie­re – Gestal­tungs­sat­zun­gen und Bebau­ungs­plä­ne auf­stel­len, um den Cha­rak­ter bestimm­ter Quar­tie­re zu erhal­ten. Aktiv dar­in Bar­rie­re­frei­heit ein­for­dern.
    Sie­he Barrierefreiheit/Vielfalt
  • Bereich im Backes­feld in Frosch­hau­sen (neben der Kita St. Mar­ga­re­ta) für eine öffent­li­che Nut­zung frei­hal­ten (z.B. für eine Sporthalle)
  • Bür­ger­haus in Klein-Welz­heim moder­ni­sie­ren und damit zusätz­li­che kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen ermöglichen
  • Bür­ger­be­tei­li­gung sie­he Viel­falt för­dern, ermög­li­chen und Betei­li­gung leben
  • Gas­tro­no­mie, Was­ser­sport (z.B. Stan­dUp-Pad­del-Ver­leih) und Sport­area­le (z.B. Beach­vol­ley­ball­feld) am Festplatz
  • „Amphi­thea­ter am Main“ – ein bar­rie­re­frei­er Zugang und eine Ter­ras­sie­rung am ehe­ma­li­gen Stadtwerkegelände/Festplatz mit kul­tu­rel­len Nutzungsmöglichkeiten
  • Vom Fest­platz aus­ge­hend ein durch­ge­hen­der Strei­fen mit Nah­erho­lungs­wert bis zur Bleiche/St. Mari­en und den Kleingärten
  • Nut­zung des Pala­ti­um durch teil­wei­se Öff­nung im Ein­klang mit den Denkmalschutzbestimmungen
  • Sau­be­re Lie­ge­wie­se mit aus­ge­wie­se­nen Lie­ge­plät­zen am Main
  • Fern­rad­weg mit Fahr­rad­ab­stell­mög­lich­kei­ten am Main
  • Den Klos­ter­gar­ten wei­ter finan­zi­ell unter­stüt­zen, um kos­ten­lo­se Nah­erho­lung zu ermöglichen
  • Die Plä­ne zur Sanie­rung der Hans-Mem­ling-Schu­le umset­zen und die Nut­zung zum Bil­dungs- und Kul­tur­haus „Hans-Mem­ling-Haus“ ermög­li­chen. Sie­he Bil­dung, Fami­lie und Soziales
  • Geschäf­ti­ges Trei­ben in der Innen­stadt von der Fäh­re über den Markt­platz bis zum Bahn­hof, unter­stützt vom Stadt­mar­ke­ting, z.B. mit der Seli­gen­stadt-Card. Sie­he Wirt­schaft
  • Auto­freie Alt­stadt an Sonn- und Fei­er­ta­gen (außer­halb regu­lä­rer Geschäftszeiten)
  • Fäh­re wei­ter­hin erhalten
  • Eine Sport­hal­le und eine Kul­tur­hal­le („neu­er Rie­sen“) auf dem Jahn­sport­platz
    Sie­he Viel­falt, Kul­tur, Sport und Vereine

Tages­pfle­ge in Seli­gen­stadt ansiedeln

Kon­rad-Ade­nau­er-Schu­le zur Ganz­tags­schu­le entwickeln

  • Aus­bau der Kon­rad-Ade­nau­er-Schu­le zu einer Ganztagsschule
  • Quan­ti­ta­ti­ver und qua­li­ta­ti­ver Aus­bau der Kita-Plätze
  • Ver­bes­se­rung des Betreuungsschlüssels
  • Außer­ta­rif­li­che Zula­gen für Erzieher*innen
  • Die Gebüh­ren in der U3-Betreu­ung um min­des­tens die Hälf­te reduzieren
  • Die Volks­hoch­schu­le (VHS) stär­ker unter­stüt­zen, um den Bürger*innen qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Bil­dung und Lebens­lan­ges Ler­nen zu ermög­li­chen. Dazu ent­wi­ckelt die Stadt mit dem Trä­ger zusam­men ein Zukunftsprogramm.
  • Cam­pus Seli­gen­stadt: Unse­re Stadt soll lang­fris­tig Hoch­schul- oder Berufs­aka­de­mie­stand­ort in öffent­li­cher Trä­ger­schaft des Krei­ses oder der Stadt wer­den. Damit nutzt Seli­gen­stadt den Aka­de­mi­sie­rungs­trend für sich, um attrak­ti­ver für jun­ge Men­schen zu wer­den und Inno­va­ti­on und Grün­der­geist zu fördern.
  • Frei­zeit­mög­lich­kei­ten schaf­fen und erhal­ten (Schwimm­bad, Bolz­platz, Street­ball­feld, Dirt­parks, offe­ne Jugend­treffs etc.)
  • Spiel- und Auf­ent­halts­mög­lich­kei­ten Indoor und Out­door schaffen
  • Genera­ti­ons­über­grei­fen­de Spielplätze
  • Öff­nung der Schul­hö­fe nach Unterrichtsschluss
  • Unter­stüt­zung des Jugend­bei­rats zu einer vom Jugend­bei­rat selbst betrie­be­nen und selbst gesteu­er­ten Wei­ter­ent­wick­lung und eine geord­ne­te Betei­li­gung an den städ­ti­schen Entscheidungsprozessen
  • Auf­bau der Tages­pfle­gen und von betreu­tem Woh­nen in Seligenstadt
  • Bar­rie­re­frei­heit in Seli­gen­stadt schaf­fen (am bes­ten mit loka­len Hand­wer­kern)
    Sie­he Barrierefreiheit/Wohnen
  • Senio­ren­bei­rat stär­ken und unterstützen
  • Unter­stüt­zung für geflüch­te­te Men­schen und der Initia­ti­ven, die sich um geflüch­te­te Men­schen küm­mern.
    Sie­he Viel­falt
  • Aus­län­der­bei­rat stärken

Schran­ken­schließ­zei­ten am Bahn­über­gang kürzen

Mehr Bäu­me im Stadt­ge­biet pflan­zen – Bestand bis 2026 auf 4.000 erhöhen

  • Die Stadt Seli­gen­stadt begreift sich als Vor­bild im Klimaschutz
  • Fort­schrei­bung und Umset­zung des Kli­ma­schutz­kon­zepts inklu­si­ve der Ein­stel­lung eines geför­der­ten Klimaschutzmanagers
  • Rena­tu­rie­rung der Blei­che zwi­schen St. Mari­en und dem evan­ge­li­schen Gemeindezentrum
  • Der Kli­ma­wan­del stresst unse­ren Stadt­wald. Wir wol­len mit Auf­fors­tun­gen, bes­ser pas­sen­den Baum­ar­ten und durch natür­li­che Ver­jün­gung die Anpas­sung unter­stüt­zen. Dabei wird sich das Bild des Wal­des ver­än­dern. Der Wald soll ver­kehrs­si­cher blei­ben und für die Nah­erho­lung genutzt wer­den können.
  • Regenwasserversickerung/ Regen­was­ser­nut­zung von Pri­vat­per­so­nen unter­stüt­zen (Zis­ter­nen)
  • Das Mikro­kli­ma in der Stadt ver­bes­sern, z.B. durch Fas­sa­den­be­grü­nung, Brun­nen, Schat­ten­spen­der, hel­len Asphalt, Ver­kehrs­be­grü­nung, grü­ne Vor­gär­ten und Bewusst­sein in der Bevölkerung
  • För­de­rung der Ent­sie­ge­lung von Flächen
  • Fried­hö­fe: Ver­schie­de­ne Bestat­tungs­for­men ermög­li­chen (Friedhain/Baumbestattungen)
  • Bedarfs­ge­rech­te Gestal­tung der Fried­hö­fe: Orte mit Ver­weil­cha­rak­ter schaffen
  • Ein­ge­zäun­te Hun­de­spiel­wie­se am Stadtrand
  • Ver­bes­se­rung der Klä­rung des Abwas­sers durch Ein­füh­rung der 4. Rei­ni­gungs­stu­fe in unse­ren Kläranlagen
  • Aus­bau des ÖPNV im Stadt­ge­biet und ins Rhein-Main-Gebiet: Alle 30 Minu­ten in 30 Minu­ten zum Frank­fur­ter Hbf
  • Bahn­hof Seli­gen­stadt als Ver­kehrs­kno­ten­punkt ansehen
  • Bei der Lan­des­re­gie­rung auf einen zügi­gen Bau des 3. Abschnitts der Umge­hungs­stra­ße zur Ver­kehrs­ent­las­tung drän­gen und ggf. selbst pla­nen und bauen
  • LKW-Durch­fahrts­ver­bo­te an den not­wen­di­gen Stellen
  • Ver­kehrs­be­ru­hi­gung Alt­stadt und Fußgänger*innen stär­ker schützen
  • Ver­bes­se­rung der Schließ­zei­ten am Bahnübergang
  • Shared Space (gemein­sa­mer Verkehrsraum)
  • Hop­per soll zuver­läs­sig von allen Per­so­nen genutzt wer­den können
  • Aus­bau des Rad­we­ge­net­zes und Schutz der Radfahrer*innen
  • Bau des Fuß- und Rad­we­ges von Frosch­hau­sen nach Rod­gau und Umset­zung des Rad­schnell­we­ges Num­mer 9 von Seli­gen­stadt nach Frankfurt
  • Fäh­re erhal­ten, Ver­bes­se­run­gen anstreben

Shared Space = Pla­nungs­phi­lo­so­phie, nach der vom KFZ-Ver­kehr domi­nier­ter öffent­li­cher Stra­ßen­raum lebens­wer­ter, siche­rer sowie im Ver­kehrs­fluss ver­bes­sert wer­den soll. Cha­rak­te­ris­tisch ist dabei die Idee, auf Ver­kehrs­zei­chen, Signal­an­la­gen und Fahr­bahn­mar­kie­run­gen zu ver­zich­ten. (Quel­le: m.udv.de/de/strasse/stadtstrasse/shared-space)

  • E‑Ladestationen aus­bau­en
  • Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen auf öffent­li­chen und pri­va­ten Gebäu­den sys­te­ma­tisch ausbauen
  • umwelt­freund­li­che Ener­gie­ge­win­nung und ‑nut­zung fördern

Eine Sport­hal­le und eine Kul­tur­hal­le („neu­er Rie­sen“) auf dem Jahn­sport­platz bauen

  • Die SPD Seli­gen­stadt stellt sich ent­schie­den gegen alle For­men von Ras­sis­mus, Dis­kri­mi­nie­rung, Ver­schwö­rungs­fan­ta­sien und Rechtspopulismus.
  • Bür­ger­be­tei­li­gung: Durch­füh­rung eines Teil­ha­be­pro­zes­ses durch geziel­te Befra­gun­gen der Bürger*innen von Seli­gen­stadt und der Betei­li­gung an den Ent­wick­lungs­pro­zes­sen. Dabei wer­den alle gesell­schaft­li­che Grup­pen und Stadt­tei­le miteinbezogen.
  • Viel­falts­preis der Stadt Seli­gen­stadt mit För­de­rung für Vielfaltsprojekte
  • Orte für die Begeg­nung der Genera­tio­nen schaf­fen: Bspw. Pro­jekt besitzbare/bespielbare Stadt
  • Digi­ta­le und bau­li­che Bar­rie­re­frei­heit umset­zen: Bspw. Errich­ten von Ram­pen in der gan­zen Stadt und digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit für alle städ­ti­schen Web­sites
    Sie­he Wirt­schaft und Digitales
  • Ent­wick­lung städ­ti­scher Kitas zu Fami­li­en­zen­tren, in denen Bera­tung und Wei­ter­bil­dung für Fami­li­en (z.B. Aus­bil­dung von Elternlots*innen) ange­bo­ten wird und Orte der Begeg­nung zwi­schen den Kul­tu­ren ent­ste­hen, auch zwi­schen den Generationen.
  • Unter­stüt­zung für Initia­ti­ven und Ver­ei­ne, die sich beson­ders für Demo­kra­tie, Viel­falt, Teil­ha­be und/oder Geflüch­te­te ein­set­zen – wie der Arbeits­kreis „Will­kom­men in Seli­gen­stadt – Ehren­amt­li­che hel­fen Flücht­lin­gen“ und die See­brü­cke Seligenstadt
  • Ein­set­zung eines Beauftragten/einer Beauf­trag­ten für Bar­rie­re­frei­heit und für die Belan­ge von Men­schen mit Behin­de­rung
    Sie­he Soziales/Beiräte
  • Umset­zung des Kon­zep­tes „Hans-Mem­ling-Haus Kultur.Bildung.Begegnung.“. Die­ses soll von Seli­gen­städ­ter (Kul­tur-) Ver­ei­nen genutzt wer­den können
  • Vor­an­trei­ben des Pro­jek­tes „Kon­gress­zen­trum“ für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, Tagun­gen, Events im „neu­en Riesen“
  • Unter­stüt­zung von Kunst­fo­rum und Kulturring
  • Volks­hoch­schu­le (VHS) und Biblio­thek aus­bau­en: bes­se­re Unter­stüt­zung, auch die Stadt­teil­bi­blio­the­ken bar­rie­re­frei gestalten
  • Ver­ei­ne sind der Kern des kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Lebens in Seli­gen­stadt. Wir wol­len Ver­ei­ne unter­stüt­zen, die den Zusam­men­halt in der Stadt stär­ken und die Begeg­nung, den Sport und das Spiel ermöglichen
  • Ver­ei­ne sol­len wei­ter­hin aus­ge­wo­gen finan­zi­ell unter­stützt werden
  • Auf dem Jahn­sport­platz wird eine Sport­hal­le gebaut, die von allen Ver­ei­nen genutzt wer­den kann
  • Unser städ­ti­sches Sta­di­on mit Haupt­nut­zer Leicht­ath­le­tik­ge­mein­schaft (LG) Seli­gen­stadt ausbauen
  • Sport­stät­ten und ‑anla­gen rund um das Seli­gen­städ­ter Frei­bad, wie das Sta­di­on, wer­den erhal­ten und erweitert
  • Pro­jekt­för­de­rung für Ver­ei­ne, Initia­ti­ven, die sich beson­ders mit dem The­ma Viel­falt befassen
  • Die von uns ange­sto­ße­ne Sanie­rung des Schwimm­bads als Begeg­nungs­stät­te für alle Alters­grup­pen wird fortgesetzt
  • Tra­di­ti­on der Seli­gen­städ­ter Fast­nacht als Kul­tur­gut erhal­ten und stärken

Alle Diens­te der Stadt­ver­wal­tung bis 2023 digi­tal und bar­rie­re­frei anbieten

  • Ein­zel­han­del stär­ken mit Stadt­mar­ke­ting (z.B. durch Seligenstadt-Card)
  • Grün­dungs­för­de­rung und Unter­stüt­zung von Start-Ups (von Digi­tal bis Hand­werk) z.B. mit dem Co-Working-Space, sie­he Bildung/Campus Seli­gen­stadt
  • Akti­ve Bewer­bung der Gewer­be­ge­bie­te für eine Ansied­lung neu­er Unter­neh­men unter­schied­lichs­ter Art
  • Unter­stüt­zung der Gas­tro­no­mie (z.B. wäh­rend Coro­na-Pan­de­mie Bestuh­lung im Außen­be­reich ausweiten)
  • Enge Zusam­men­ar­beit mit den bestehen­den Unter­neh­men vor Ort mit Ansprech­part­nern im Rat­haus sowie Bera­tung zur Weiterentwicklung
  • Das star­ke medi­zi­ni­sche Umfeld in Seli­gen­stadt zur Wirt­schafts­för­de­rung nut­zen, bei­spiels­wei­se für medizinisch/medizintechnische Fort­bil­dun­gen und Veranstaltungen


Co-Working-Space = Zeit­lich fle­xi­bler Arbeits­platz, den man mit Men­schen ver­schie­dens­ter Dis­zi­pli­nen teilt. (Quel­le: www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-gruenden/buero/coworking-space/)

  • Kon­se­quen­ter Aus­bau des Glas­fa­ser­net­zes sowohl zur Wirt­schafts­för­de­rung als auch für Pri­vat­haus­hal­te in der Kern­stadt. Nach bereits erfolg­rei­chem Aus­bau des Net­zes in Frosch­hau­sen und Klein-Welz­heim wird der Aus­bau nun auch in der Kern­stadt vor­an­ge­trie­ben und somit die Opti­on auf Tätig­keit im Home-Office gestärkt.
  • Digi­ta­le Ver­wal­tung opti­mie­ren: Erreich­bar­keit, Zugäng­lich­keit, Geschwin­dig­keit, Bar­rie­re­frei­heit (z.B. Bürgerbüro)
  • Die Stadt soll bewusst auf Open-Source-Soft­ware set­zen. Dadurch wird die Trans­pa­renz und die IT-Sicher­heit der Stadt ver­bes­sert. Sie­he Vielfalt/Barrierefreiheit


Open-Source-Soft­ware = Die Soft­ware (d. h. der Quell­text) liegt in einer für den Men­schen les­ba­ren und ver­ständ­li­chen Form ohne Nut­zungs­be­schrän­kun­gen und Lizenz­ge­büh­ren vor, darf belie­big kopiert, ver­brei­tet und genutzt wer­den. So bie­tet sich Open-Source-Soft­ware zum Ler­nen, Mit­ma­chen und Ver­bes­sern an. (Quel­le: opensource.org/osd)

  • Wir wol­len durch eine klu­ge Finanz­po­li­tik die Ein­nah­men­si­tua­ti­on trotz der Coro­na-Pan­de­mie hal­ten und verbessern
  • Bewusst inves­tie­ren und ein „Kaputt­spa­ren“ verhindern